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Hilfe, mein Kind liest nicht mehr?

Liebe Eltern,kennen Sie diesen Ausspruch?

Mein Kind ist nur noch mit dem Handy, iphone, tablet oder ähnlichem unterwegs.

Wenn ich zum Beispiel in München mit der S-Bahn unterwegs bin, was glauben Sie fällt mir sofort auf. Nun um ehrlich zu sein jetzt nicht meh so, weil es alltäglich ist.

Kaum jemand unterhält sich noch mit jemanden. Nicht nur die Kids, sondern auch Erwachsene. Fast jeder ist online und ganz vertieft in seine Aktivitäten. Oft sind das nur banale Spiele mit denen man sich die Zeit vertreibt. Selbst wenn die Kids mit Freunden unterwegs sind macht jeder sein Ding im Netz. Eine persönliche Unterhaltung findet kaum noch statt. Ja, und mal ein Buch lesen, Fehlanzeige!

Wenn ich dann aussteige und in der Fußgängerzone unterwegs bin, das gleiche Bild. Fast jeder ist irgendwie mit seinem Handy beschäftigt. Es geht oft so weit, daß nicht mal mehr auf den Verkehr geachtet wird. Die Umgebung wird kaum mehr wahrgenommen. 


Ich weiß nicht, welche Erfahrungen Sie gemacht haben. Ich erlebe es jedesmal wenn ich unterwegs bin. Was ist so interessant, daß man sich nicht mal mehr mit seinen Freunden oder Bekannten unterhalten will?

Für mich gibt es nichts interessanteres und spannenderes als sich mit Freunden zu unterhalten, sich auszutauschen und zu diskutieren. Ist das nicht mehr in? Aber Hallo was ist los in unserer Gesellschaft. Haben wir uns nichts mehr zu sagen?

Vor Kurzem war ich bei Bekannten eingeladen. Es war eine ganz illustre Gesellschaft und am Anfang hat man auch miteinander geredet, sich vorgestellt und diskutiert. Eigentlich ganz normal, oder?. Aber schon nach kurzer Zeit haben sich immer mehr Leute "zurück gezogen" und sich selbst hier mit ihrem Handy beschäftigt.

Sind wir da noch ein Vorbild für unsere Kinder?

Ich beschäftige mich sehr mit diesem Thema und habe festgestellt, daß die Kinder durch diese Technik oft so abgelenkt sind, daß sie kaum noch lesen. Das ist für Schulkinder natürlich unmöglich. Wie sollen sie den Lehrstoff bewältigen, wenn die Lesebereitschaft fehlt.

Hier müssen wir bei den ganz Kleinen anfangen das Interesse am Lesen zu wecken. Wie kann man das aber machen?

Es gibt die Möglichkeit der personalisierten Kinderbücher. Das fängt an mit Büchern für die ganz Kleinen zum vorlesen und geht weiter , wenn die Kinder anfangen lesen zu lernen.

Was ist aber so interessant daran, daß die Kinder auch wirklich lesen wollen?

Wie gesagt, es handelt sich hier um personalisierte Kinderbücher.

Was heißt das?

In diesen Büchern ist das Kind die Hauptperson und Titelheld. Es wird auf jeder Seite des Buches mit seinem eigenen Namen erwähnt und besteht mit einem Freund oder Freundin, auch die werden namentlich genannt, verschiedene Abenteuer.

Allein, daß das Kind mit seinem eigenen Namen immer wieder genannt wird, bringt für das Kind so viel Spannung, daß es begeistert weiter liest. Wer ist nicht stolz, wenn er irgendwo namentlich genannt wird! Voller Stolz wird das Buch natürlich auch dem Freund gezeigt, denn auch sein Name steht ja in dem Buch.

Glauben Sie mir, die Kinder bekommen leuchtende Augen und einstrahlendes Gesicht. Es ist eine Freude das zu sehen. 

Noch eine Bemerkung. Wir haben ja auch viele Ausländer bei uns. Viele dieser Bücher gibt es in verschiedenen Sprachen. Auch das ist sehr hilfreich.

Sollte ich Sie neugierig gemacht haben, schauen Sie doch einfach mal auf meine Webseite:

  www.personalisiertes-kinderbuch.kaufen

Ich würde mich freuen, wenn Sie diese Idee weitertragen und bei den Kleinen anfangen wieder lesen zu wollen und damit die Tür zu weiteren Bildung aufmachen.

Beste Grüße

Peter Riske

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Kommentare

  • Hallo Peter, Du hast mit Deinen Beobachtungen völlig recht, die Entwicklung finde ich nicht gut, dass sich unsere Kinder nur mit Elektronik beschäftigen, das regt die Phantasie wohl kaum an, ganz anders beim Lesen eines Buches. Die Idee mit den personalisierten Kinderbücher haben meine Lebensgefährtin und ich vor ca. 10 Jahren auch schon praktiziert. In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Gute und viel Erfolg.

  • Sehr gut geschrieben. Ich muss leider bei meinen Enkelkindern auch beobachten, das lieber Elektronik genutzt wird als ein Buch. Die Eltern nehmen sich einfach keine Zeit mehr für Ihre Kinder. So manches mal Frage ich mich warum Sie Kinder bekommen habe und diskutiere auch mit meinen Kindern drüber.

    Aber es gibt ja die Oma, und die hat einer Enkelin schon eine Vorlese-Mutter beschert. Die andere bekomme ich auch noch.

    Also mein Lob für Deinen Bericht.

  • Kleine und grosse Kinder lieben diese Bücher - danke für Ihren Beitrag

  • Diese Entwicklung finde ich ganz furchtbar. Deshalb lese ich mit meiner Enkeltochter (7 Jahre) schon von Anfang an viel Märchen und Geschichten und begeistere sie immer mehr für Bücher. Ich verschenke an diesen Artikel mein Sparschwein Nr. 4

    • Hallo Petra,

      Das ist das beste was du tun kannst. Vorlesen mit leidenschaft. ich habe meiner Tochter und meinem Sohn auch immer vorgelesen. Aber ganz wichtig du musst hier nocheinmal auf das Symbol klicken mit dem Bild von Peter Riske und dem Titel Hilfe,mein Kind liest nicht mehr. Auf der nächsten Seite welche sich dann öffnet kannst du dein Sparschwein verschenken. Hier wird es nicht gezählt vom system.

  • Ja das ist sicher ein größer werdendes problem unserer Zeit. Ich Lese nach wie vor auch wenn ich sehr viel Online bin in einem klassischen Buch. Unsere Jugend verliert halt den bezug dazu.

    Ich glaube jedoch daran das auch dieser Trend sich in gewisser weise regulieren wird. Richtig ist was Ondrie geschrieben hat. Jeder kann an seiner Stelle sicher etwas dagegen tun, und auf seine eigenen Kiner einwirken.

    • Was mich hoffnungsvoll stimmt, ist die Meldung, dass auf der letzten Buchmesse der Andrang wieder sehr groß war. Vor allem auch von Jugendlichen

  • Leider ist es wirklich so, die Medien verschlingen unsere schöne Lebenszeit. Im Ergebnis kommen und steigen stark an Krankheiten und Süchte wie Depression. War am Wochenende beim 3. Depressionskonkress in LE.

    Die Krankheit NR1 mit den höhsten Kosten zur Genesung!!!

    Deine Idee ist gut nur wenige werden das Handy weg legen und lesen im Buch. Man muss die Masse aufrütteln. Ich trage jetzt das T-Shirt hier 

    https://www.teezily.com/limitierte-depression

    Ich denke es zählt jede Idee.

    • Das Buch stirbt nie

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